Das Finanzierungsmodell der Frankfurter Brücken verbindet renditeorientierte Investition mit gemeinnützigen Zielen, ähnlich wie bei ESG-Kapitalanlagen
Die Finanzierung der Frankfurter Brücken lebt von der Verbindung einer privatwirtschaftlichen, sehr effektiven Eigentümerstruktur in Form des Brücken GmbH&CoKG Fonds und der gemeinnützigen Durchführung und Nutzung des Projektvorhabens über die sehr lange Dauer von 100 Jahren hinweg.
Da die Frankfurter Brücken nicht nur als Blaupause für humane nachhaltige Quartiere weltweit konzipiert sind, sondern auch als Schaufenster der Innovationen und Forschungszentrum Europas für die Stadtplanung der Zukunft, haben sie einen großen, andauernden Fördernutzen für die Stadt Frankfurt, das Land Hessen, Deutschland und die Europäische Union. Diese Förderwürdigkeit ist über jahrzehnte hinweg die Basis für gesicherte Grundrenditen, was das Investment zu einer risikoarmen Kapitalanlage macht.
Gleichzeitig birgt sie ein signifikantes Kursgewinnpotential in sich, da die Frankfurter Brücken als ein Quartier mit dem Charakter eines UNESCO-Welterbes geplant sind, was ihren Wert im Laufe der Jahrzehnte zwangsläufig steigen lässt. Durch mögliche Erweiterung der Frankfurter Brücken zu Vororten hin, eine potentielle dichtere Bebauung an den Außenarmen, die Lizensierung ihrer Planungsinhalte für ähnliche Bauvorhaben hat der Brücken GmbH&CoKG Fonds auch darüber hinaus ein hohes Gewinn- und Wertsteigerungspotential













