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Das zentrale Element der Kurswertsteigerung der Frankfurter Brücken ist die Wertentwicklung der Brückenimmobilien: Diese gehört auf 100 Jahre gesehen zu den stabilsten volkswirtschaftlichen Trends

Die Brückengebäude werden nicht nur mit einer hochwertigen Substanz erbaut, sondern sie gewinnen über die Anlagedauer hinweg durch ihre künstlerische bzw. kunsthandwerkliche Ausgestaltung bzw. die drei großen Instandhaltungszyklen der Stadt Frankfurt, die Nutznießerin dieses bezahlbaren bzw. gemeinnützigen Gebäudeportfolios ist, auch über die Jahre hinweg signifikant an Wert. Unterstützt wird dies durch Megatrends wie Zuzug zu Ballungsräumen, wachsende Beliebtheit autofreier bzw. autoarmer Innenstadtnähe und Abkehr von der Zersiedlungspolitik im städtischen Umland. Die zentrale geographische Lage Frankfurts in Deutschland und in Europa garantieren überdies die wachsende bzw. andauernde Bedeutung bzw. Attraktivität der Stadt. Entsprechend konservativ angesetzt ist die Wertentwicklung  des Brücken-Gebäudeportfolios von 29 Mrd auf 140 Mrd  und des Brücken-Verkehrssystems von 4 auf 5 Mrd 85 Jahre nach Fertigstellung– würde man entsprechende Entwicklungen der letzten 85 Jahre auf die Zukunft projiezieren, so käme eine Kalkulation des Endgesamtkursvolumens der Brücken von bis zu 280 Mrd in Betracht.

Mit herkömmlicher Gebäudewertberechnung für die Brückengebäude in einem konservativen Marktumfeld kommt man auf 465 Mrd Euro – in der vorliegenden Kalkulation wurden jedoch lediglich150 Mrd als Endkurssumme angenommen

Wohnflächen,  wie die der Frankfurter Brücken, die für 7000 Euro pro Quadratmeter Baukosten in prime-Lagen errichtet werden und einen Unikatscharakter haben, erzielen in Frankfurt (Stand 2024) bis zu 25.000 Euro Quadratmeter. Damit hätte das Immobilienportfolio der Frankfurter Brücken mit seinen 1.150.000 Quadratmetern Fläche einen Wert von rund 29 Mrd Euro Stand 2024, wenn man einen Quadratmeterpreis von ca. 25.000 Euro ansetzt – wobei der Wert der Brückengebäude maßgeblich getragen wird durch 3 Faktoren:

a)Künstlerische oder kunsthandwerkliche Ausgestaltung der Gebäudesubstanz

b)Umgeben nicht nur von Grün, sondern meist auch mit Gärten, Terrassen oder Balkonen versehen (die Gebäude haben im Schnitt 2,5 Etagen und fast alle einen Garten bzw. einen dazugehörigen Außenbereich)

c)Exzellente Anbindung an alle Stadtteile direkt vor der Haustür – ohne Lärmbelästigung herkömmlicher Verkehrsmittel

Stiftung Altes Neuland Frankfurt / GNU

Rechnet man zu dem Immobilienerlöswert von rund 29 Mrd Euro den Wert des Brückenkorpus und der Infrastruktur hinzu, die an die Stadt Frankfurt nach Fertigstellung für 9,7 Mrd Euro verkauft wird, und zählt noch den Wert des Verkehrssystems mit nur 1,3 Mrd Euro hinzu, hätten die Frankfurter Brücken sich bei sofortiger Veräußerung für 40 Mrd Euro nach Fertigstellung eine moderate Verzinsung von rund 5,45% p.a.. Hinzu käme ein weiteres Problem: Hätte man den Plan, sie direkt nach der Fertigstellung als Luxusobjekt zu veräußern, würden sie gar nicht erst entstehen, da dann die Akzeptanz der Gesellschaft komplett fehlen würde.

 

Ein langfristiges Investment ist somit attraktiver, für Investoren und für die Gesellschaft. Da 100 Jahre ein sehr langer, schwer überschaubarer Zeitraum sind, sind in der vorliegenden Verzinsungsabschätzung ausschließlich konservative Annahmen getroffen worden.

In Städten mit limitierten schönen Innenstadtvierteln und spektakulärer Bausubstanz sind Quadratmeterpreise von bis zu 60.000 Euro/qm und mehr an der Tagesordnung: Frankfurt liegt mit Einzelobjekten zu 30.000 Euro/m2 noch im unteren Feld

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In Frankfurt erzielen bislang nur Penthouse-Wohnungen in Hochhäusern und Großwohnungen Spitzenpreise – aber auch hier ist die Tendenz langfristig steigend

In den letzten 100 Jahren hat sich der Wert von Immobilien in der Frankfurter Innenstadt (inflationsbereinigt) ca. verneunzigfacht, was in erster Linie auf die Rolle der Stadt als Finanzdienstleistungszentrum und Verkehsknotenpunkt (Frankfurter Flughafen) zurückzuführen ist. Auch wenn dies für den Zeitraum des Frankfurter Brücken Investments nicht als Richtgröße angenommen werden kann, ist eine Verfünffachung des Wertes des Brücken-Gebäudeportfolios wie hier angenommen, eine belastbare Schätzung.

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Die Betrachtung des heutigen Immobilienmarktes zeigt, dass sich im Frankfurter Mietmarkt bereits Preise von 40 bis 60 Euro/qm finden

Aufgrund der geographischen Lage der Stadt sowie der begrenzten Stadtfläche ist in den nächsten Jahrzehnten hier ebenfalls keine Kehrtwende des Trendes zu erwarten.

Das Hauptrisiko bei der Wertentwicklung des Frankfurter Brücken Investment ist die Bevölkerungsentwicklung in den nächsten Jahrzehnten

Auch wenn Frankfurt seine zentrale Bedeutung relativ zu anderen deutschen Städten voraussichtlich nicht verliert, wird der Druck auf den Immobilienmarkt trotz Zuzug in Ballungszentren und steigender Attraktivität der Stadt durch die Frankfurter Brücken nicht so groß sein, dass eine dramatische Wertentwicklung bei einem so wichtigen negativen Megatrend zu erwarten wäre – daher wird auch ledigch die Verfünffachung des Brückengebäudeportfolio-Wertes angenommen, die sich aus Wohlstandssteigerung und nicht aus Bevölkerungswachstum ergibt.

Bei dem spektakulären Immobilienportfolio der Frankfurter Brücken ist jedoch in jedem Fall zu erwarten, dass es eine positive Wertentwicklung in den nächsten Jahrzehnten durchläuft

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Noch resistenter gegen Schwankungen von Megatrends ist die Wertentwicklung des Verkehrssystems: Insbesondere die Unikate auf den Brücken wie Blumenautos und handgedengelte Oldtimer steigen durch ihren musealen Charakter im Wert

Dass einmal etablierte spektakuläre Verkehrssysteme zu einem unverzichtbaren Schmuckstück einer Stadt werden, zeigt das Beispiel der Wuppertaler Schwebebahn: Unabhängig von wirtschaftlichen oder demographischen Megatrends wird sie immer ein Herzstück der Wuppertaler Kultur und ein Magnet für Touristen bleiben. Dies ist auch für das Verkehrssystem der Frankfurter Brücken zu erwarten.

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Das Finanzierungsmodell der Frankfurter Brücken verbindet renditeorientierte Investition mit gemeinnützigen Zielen, ähnlich wie bei ESG-Kapitalanlagen

Die Finanzierung der Frankfurter Brücken lebt von der Verbindung einer privatwirtschaftlichen, sehr effektiven Eigentümerstruktur in Form des Brücken GmbH&CoKG Fonds und der gemeinnützigen Durchführung und Nutzung des Projektvorhabens über die sehr lange Dauer von 100 Jahren hinweg.

Da die Frankfurter Brücken nicht nur als Blaupause für humane nachhaltige Quartiere weltweit konzipiert sind, sondern auch als Schaufenster der Innovationen und Forschungszentrum Europas für die Stadtplanung der Zukunft, haben sie einen großen, andauernden Fördernutzen für die Stadt Frankfurt, das Land Hessen, Deutschland und die Europäische Union. Diese Förderwürdigkeit ist über jahrzehnte hinweg die Basis für gesicherte Grundrenditen, was das Investment zu einer risikoarmen Kapitalanlage macht.

Gleichzeitig birgt sie ein signifikantes Kursgewinnpotential in sich, da die Frankfurter Brücken als ein Quartier mit dem Charakter eines UNESCO-Welterbes geplant sind, was ihren Wert im Laufe der Jahrzehnte zwangsläufig steigen lässt. Durch mögliche Erweiterung der Frankfurter Brücken zu Vororten hin, eine potentielle dichtere Bebauung an den Außenarmen, die Lizensierung ihrer Planungsinhalte für ähnliche Bauvorhaben hat  der Brücken GmbH&CoKG Fonds auch darüber hinaus ein hohes Gewinn- und Wertsteigerungspotential